Kohlrabi-Pesto: Entdeckt und weitergereicht an alle Eiligen

von Cocinante  

Eben fand ich auf dem Food-Blog "What´s the time?" das Rezept für ein Kohlrabi-Pesto. Da wusste ich schon beim Lesen: Das ist richtig gut, das brauchte ich gar nicht erst nachzukochen, um es weiterempfehlen zu können: Wenn man lange genug geübt hat, dann weiß man oft schon beim Lesen, ob ein Rezept der Mühe wert ist oder nicht.

Ohne viel Gequatsche: Wer wenig Zeit hat, der freut sich über dieses Rezept, denn ein schönes Pesto über Nudeln (ja, ich weiß, alle sagen Pasta, aber Pasta sind Nudeln, basta!) ist eine feine Sache für gestresste Feierabend-Heimkommer, also lesen Sie hier nicht lange umher, sondern folgen Sie dem Link, liebe Lesende.

Außer, Sie wollen noch schneller an den Futtertrog kommen. Dann hier noch ein Tipp:

Full story »

Sowas von frisch: Granatapfel-Gurken-Salat

von Cocinante  

Heiß war es letztes Wochenende. Sowas von heiß. Da isst man lieber etwas Kaltes: Salat geht ja immer.

Die Anregung zu diesem hier fand ich vor ein paar Jahren in irgendeiner Tageszeitung, und irgendwann später erinnerte ich mich an die Idee, dass auch Granatäpfel ein hübscher Spielkamerad für stinknormales Gartengemüse sein könnten. Von wem immer diese Anregung gekommen war: Danke! Der fand seinen festen Platz im Repertoire der Fressfeinde.

Auch als Feierabend-Rezept für Stressgeplagte ist dieser Salat eine feine Sache, weil er schnell zubereitet ist:

Sommersalat mit Gurke und Granatapfel

Full story »

Trümmerfrauen-Dressing? Was soll das denn sein?

von Cocinante  

Ja, was soll denn nur ein Trümmerfrauen-Dressing sein?

Diese Frage stellten eine ganze Menge Leute, weil es dieses schon bei zwei Grillparties in diesem Sommer gab. Außerdem scharren da draußen so einige Leute mit den Füßen, weil sie diese schnelle, simple, aber äußerst schmackhafte Salatsauce auch gern bei sich zuhause nachbasteln möchten.

Trümmerfrauen-Dressing auf Romana-Salatherzenen

Full story »

Nicht erschrecken!

von Cocinante  

Liebe Lesende,

Sie haben sich natürlich nicht verklickt. Wir sind es immer noch: die Fressfeinde!

Aber unser Headerbild erschien uns auf längere Sicht doch ein wenig fad, deshalb haben wir unter Schweiß, Gestöhn und viele schlimme Wörter vom Flüchebaum pflückend mal eben so ganz fix ein neues zusammengebaut aus Fotos, die wir im Laufe der Zeit mal so hier und da zusammengeschossen haben.

Natürlich dürfen Sie uns gern mitteilen, ob Ihnen der Tapetenwechsel gefällt, aber ändern wird sich wahrscheinlich so schnell nichts wieder. Dazu ist Fotobearbeitung für Autodidakten ein viel zu frickelige Fummelei, boah ey!

Also, auch wenn das Bild keine Kunst ist, kann es vorläufig erst mal nicht weg.

Kartoffelsalat rules the world!

von Cocinante  

Ich hau' ins Essen!

Soeben lockte mich ein Kommentar unter unserem Maurischen Kartoffelsalat zu German Abendbrot:

Dort war aufgerufen worden, sich an einer Sammlung von Kartoffelsalatrezepten zu beteiligen. Und siehe da: Mein Mut, mich trotz Blogger-Anfängertums dort einzubringen, hat doch tatsächlich dazu geführt, dass unser Lieblingskartoffelsalat es geschafft hat, dort gewürdigt zu werden. Hach, da wird einem ganz warm um die Bäckchen!

Full story »

Das sieht nicht gut aus: Fitzeböhnchen

von Cocinante  

Wie angekündigt, präsentieren wir hier auch gelegentlich Gerichte, die optisch zunächst nicht sonderlich einladend daherkommen. In diese Kategorie „Das sieht nicht gut aus“ gehört unbedingt ein Klassiker aus unserer nordrhein-westfälischen Heimat: Fitzeböhnchen (Fitze oder Fitzel sind in der Sprache der Ruhrpötter „kleine Fetzen“. In solche werden grüne Bohnen nach der Ernte gehobelt, dann mit viel Salz versetzt und milchsauer vergoren. Sauerkraut, aber aus grünen Bohnen, sozusagen). Fitzeböhnchen nannte man die Dinger in dem Viertel, in dem ich, Cocinante, aufgewachsen bin. Woanders nennt man sie auch saure Böhnchen, Salzböhnchen oder Schnibbelböhnchen.

Tief im Westen, wo früher die Sonne verstaubte, und das tat sie nicht bloß in 4630 Bochum, Herr Grönemeyer, kamen die Fitzeböhnchen im Henkelmann mit unter Tage oder "auf Schicht" im Stahlwerk. Einfaches Essen, nahrhaft und kraftspendend.

Das sieht nicht gut aus! Fitzeböhnchen im Topf

Full story »

Achtung: Neue Kategorien!

von admin  

Hier spricht Admin:

Wer einen Blog anlegt, macht sich vorab Gedanken über die Unterteilung in Kategorien - irgendwie muss das Gedankenzeugs ja themenorientiert sortiert werden.

Aber wenn das Projekt dann anläuft, stellen sich plötzlich Fragen, auf die man vorher nie gekommen ist.

DonGusto und Cocinante sind da keine Ausnahmen, weil: Things happen.

Die beiden sind ja nun keine Profi-Köche, sondern stinknormale Menschen, die gut und gerne kochen, aber auch Neues ausprobieren. Experimentelles Kochen bedeutet: Da geht auch einmal etwas schief.

Das ist das eine Ding.

So wie neulich, als ein Dessert missglückte, weil Cocinante nicht darüber nachgedacht hatte, dass Amarettini-Brösel das Schwimmen beginnen, wenn man etwas Flüssiges darübergießt.

Full story »

Der Ruf der Kartoffel

von Cocinante  

Wenn man so durch die Blogosphäre surft, liebe Lesende, entdeckt man die tollsten Sachen. Heute fand ich eine Sammelstelle für Kartoffelsalat auf dem Blog  German Abendbrot:

Ziemlich lustige Idee. Leider habe ich kein Foto von meinem liebsten Kartoffelsalat, weil in der Regel die Gäste schneller sind als die Kamera, aber sobald ich den wieder einmal zubereite, werde ich hier ein Foto nachlegen, versprochen.

Wer die Zutatenliste liest, wird aber von allein dahinterkommen, dass das rein farblich eine hübsche Angelegenheit ist.

Weil morgen ja auch wieder Grillwetter ist, weiß ich nun schon, was es morgen abend gibt, und das ist ja auch praktisch:

Update 04.07.2014, 21.51Uhr:

So. Heute nachmittag eine Schüssel voll unter Ausschluss der Öffentlichkeit zubereitet und ratzfatz fotografiert. Dann gegrillt. Die deutsche Elf angefeuert. 1x aufgesprungen und "Tooooooor!" gebrüllt. 1x aufgesprungen und "Juhuuuuuuuu! Halbfinaale!" gekreischt. An den Rechner gesetzt, Bildbearbeitung befummelt, und jetzt: Hochladen! Hier ist er:

Maurischer Kartoffelsalat

 

Maurischer Kartoffelsalat

Full story »

Nette Nachbarn teilen ...

von Cocinante  

Es ist von Vorteil, wenn man in einer Hausgemeinschaft mit lauter netten Leuten wohnt, die alle gerne gut essen und die soziale Kompetenz des Teilens verinnerlicht haben.

So kommt man an schönen Sommerabenden im Garten zusammen, jeder bringt etwas mit, und dann wird querbeet gegessen und getauscht und sich ausgetauscht: Jeder darf beim Anderen probieren und eine bunte Vielfalt genießen.

Neulich hatte eine der Lieben (Cocinante winkt fröhlich grüßend) in unserem Haus eine tolle Idee (und schöne Teller):

Gemüsespieße mit Halloumi

Full story »

Eile ohne Weile!

von Cocinante  

Weil ja alle angeblich immer keine Zeit zum Kochen haben, und dies ja stundenlang (sic!) dauert:

Kartoffeln, liebe Lesende, z. B. sind ratzfatz gar, wenn man sie vor dem Kochen in kleine Stücke schneidet. Dann max. fingerbreit Wasser drüber, zum Kochen bringen. Jetzt erst Salz dazu, das spart Strom und Zeit und hat etwas mit Physik zu tun (Salzwasser kocht weniger schnell als Wasser pur).

Je nach Stückchengröße nach ein paar Minuten Kochzeit mit einem Zahnstocher die Garprobe machen. 

Wenn wir ohnehin Kartoffelpüree machen wollen, schnibbeln wir die Kartoffeln in richtig kleine Würfel. Die sind nach wenigen Minuten bereit für die Kartoffelpresse. Das dauert kaum länger als Tüten-Püree, welches bei uns natürlich nicht in die Tüte kommt. Schon gar nicht auf den Tisch.

Wichtigstes Gewürz in Kartoffelpüree ist übrigens bei uns frisch geriebene Muskatnuss. Aber Salz und Pfeffer oder Chili dürfen auch nicht fehlen. Frische Kräuter machen Püree zu einer indivuduellen Angelegenheit, und mittels Tomatenmark errötet es schneller als wenn man ihm schmutzige Witze erzählt.

Nur mal so zwischendurch ruft grüßend

 

Cocinante

1 2 >>